Das Abstrakte Portrait

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ART FOR BUSINESS The Abstract Portrait

 

Das Abstrakte Portrait : Die Kraft der Farbe als Medium für Identitätsprozesse

Eine Utopie Menschlicher Gesellschaft, in der jeder Einzelne präsent ist.

Die EIGENE – die schönste Farbe der Welt  zu wählen, stellt die Grundlage für das Abstrakte Portrait dar. Das kreiert einen einzigartigen Ausdruck – ein Portrait, das eine andere Wirklichkeit offenbart.

It is a self-perception, interactive concept!

Statement:

Das Abstrakte Portrait ist ein Symbol, eine Hieroglyphe. Der Portraitierte muss etwas von sich hineinlegen, er muss sich damit verbinden, damit das Symbol  seine Bedeutung entfalten kann.  Sehr oft passiert dies automatisch –  Erst durch  die Berührung  mit dem „Inneren“ des Portraitierten eröffnet sich das Symbol, die Bedeutung der gewählten Farbe und verströmt seine bewusstseinserweiternde Kraft. Jedes Abstrakte Portrait hat genau die Bedeutung, die der Einzelne darin erblickt.                                                                                                                                                                                                                           Die konzeptuelle Idee stellt sich dar als: „ ICH und die WELT.“ Ch.Morgenstern) Der Portraitierte wird  im Licht des subjektiven Blickes auf seine gewählte Farbe gesehen, die Form  ist keinesfalls immer gleich. Einzelne Portraits können stark von anderen abweichen – mit Ausnahme der einen Konstante, nämlich der persönlichen Farbwahl des Portraitierten. Die Unterschiedlichkeit ergibt  sich aus dem subjektiven Blick auf den Menschen, stellt das  Erleben der Welt dar und speist sich aus künstlerischen Ambitionen.                                                                                                                                                                                                                            Bei Abstrakte Portraits für Regionen oder für Firmen, gestalten sich auch die Größe und Objekthaftigkeit des Portraits immer anders.

«Wir erleben den in der Kunstgeschichte sicher einmaligen Fall, dass sich Abstraktion und Privates zu einer gemeinsamen, allen zugänglichen Formensprache verbinden.« ( Jochen Gerz )

Frau Wiesinger versteht Das Abstrakte Portrait auch als soziales Projekt, sie realisiert es für alle Menschen. Dies impliziert der Leitgedanke:  Eine Utopie Menschlicher Gesellschaft zu kreieren, in der jeder präsent ist.

 

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